25. September 2020 / 14:03 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Osnabrück gegen Hannover und Aue gegen Fürth

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Osnabrück gegen Hannover und Aue gegen Fürth

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Maurice Trapp (links) und Timo Beermann treffen mit dem VfL Osnabrück auf Hannover 96.
Maurice Trapp (links) und Timo Beermann treffen mit dem VfL Osnabrück auf Hannover 96. © imago images/Zink/Montage
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Mit den Partien VfL Osnabrück gegen Hannover 96 und Erzgebirge Aue gegen Greuther Fürth geht´s in der 2. Bundesliga weiter. Verfolgt die Spiele am Freitagabend in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Gewinnt Hannover 96 auch die zweite Partie der neuen Saison? Am Freitag geht es zum VfL Osnabrück, Trainer Kenan Kocak ist zuversichtlich und mahnt seine Spieler zum Zusammenhalt. Letzte Saison trafen Hannover und Osnabrück zweimal aufeinander, auswärts gewann 96 mit 4:2, in der HDI-Arena reichte es zu Beginn der Saison nur zu einem 0:0 für die 96er. "Wir freuen uns auf die Partie, sind bereit und wollen in Osnabrück natürlich den maximalen Erfolg erreichen. Dementsprechend haben wir auch maximale Vorfreude auf das Spiel", sagte Kocak.

Der FC Erzgebirge Aue bekommt es mit der SpVgg Greuther Fürth zu - ein Lieblingsgegner, wie es der Blick auf die Statistik verrät. In der vergangenen Spielzeit gewann das Team von Dirk Schuster beide Partien. Seit fünf Spielen gab es gegen Fürth zudem keine Niederlage mehr. Und die letzte Heimpleite gegen das Kleeblatt liegt schon fast sieben Jahre zurück. Schuster warnt: "Die Fürther Mannschaft ist alles andere als einfach zu bespielen. Ich habe sie mir gegen Osnabrück (1:1, d. Red.) angeschaut. Das war schon ein Feuerwerk, das die Fürther abgebrannt haben, was beeindruckend war."

Beim 1:1 zum Saisonstart gegen den VfL Osnabrück hatten die Franken eine gute Leistung gezeigt, im Abschluss aber die Effizienz vermissen lassen. "Der Torabschluss ist bei uns immer ein Schwerpunkt in der Trainingswoche, nicht speziell nach diesem Spiel", sagte Trainer Stefan Leitl. Wichtig sei, dass sich sein Team die Chancen erarbeite und das Spiel funktioniere. "Jetzt liegt es an den Jungs, den Ball über die Linie zu drücken", meinte der 43-Jährige.