11. April 2021 / 16:49 Uhr

"Wir packen uns nicht in Watte": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden in Haching

"Wir packen uns nicht in Watte": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden in Haching

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Unterhaching, 11.04.2021, Fussball, Sportpark Unterhaching, 3.Liga, 31.Spieltag ,  SpVgg Unterhaching vs. SG Dynamo Dresden  , 
Im Bild: Trainer Markus Kauczinski, Dynamo Dresden , 
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Eines kann Dynamo Dresdens Trainer Markus Kauczinski nicht sein: Zufrieden mit der Leistung seines Teams gegen Unterhaching. © Picture Point
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Dynamo Dresden hat in Oberbayern das Pech am Fuße kleben: Bei der Spielvereinigung Unterhaching gehen die Mannen von Markus Kauczinski als Verlierer vom Platz. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Unterhaching. Drittliga-Spitzenreiter SG Dynamo Dresden hat es verpasst, die Tabellenführung auszubauen. Die Sachsen kassierten am Sonntag eine überraschende 0:2-Niederlage beim Schlusslicht SpVgg Unterhaching. Damit beträgt der Vorsprung auf die punktgleichen Verfolger FC Hansa Rostock und FC Ingolstadt weiter einen Zähler.

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Dynamos Ergebniskrise hält indes an, denn nur eines der vergangenen fünf Spiele konnte das Team von Markus Kauczinski für sich entscheiden.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Wir werden analysieren, was falsch gelaufen ist. Wir haben viele falsche Entscheidungen getroffen. Statt so weiter zu spielen, sind wir immer nervöser geworden. Die Kontrolle, die wir eigentlich hatten, haben wir aus der Hand gegeben. Das darf uns so nicht passieren. Wir haben die Möglichkeiten gehabt, haben bis zum Sechzehner gut gespielt. Unterhaching hat heute sehr gut verzeichnet. Wir packen uns nicht in Watte, nach dem letzten Spiel gegen Rostock war ich nicht zufrieden. Deswegen habe ich anderen Jungs eine Chance gegeben. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Wir werden analysieren, was falsch gelaufen ist. Wir haben viele falsche Entscheidungen getroffen. Statt so weiter zu spielen, sind wir immer nervöser geworden. Die Kontrolle, die wir eigentlich hatten, haben wir aus der Hand gegeben. Das darf uns so nicht passieren. Wir haben die Möglichkeiten gehabt, haben bis zum Sechzehner gut gespielt. Unterhaching hat heute sehr gut verzeichnet. Wir packen uns nicht in Watte, nach dem letzten Spiel gegen Rostock war ich nicht zufrieden. Deswegen habe ich anderen Jungs eine Chance gegeben." ©

Auf der anderen Seite sendeten die Hausherren dank der Treffer von Stephan Hain (40. Minute) und Christoph Greger (57./Elfmeter) ein Lebenszeichen im Kampf um den Klassenerhalt. Der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze beträgt nach 31 Spieltagen sechs Zähler.