26. Januar 2017 / 08:28 Uhr

Werder-Keeper Wiedwald: "Wurde von Skripnik geopfert"

Werder-Keeper Wiedwald: "Wurde von Skripnik geopfert"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ist bereit für das Spiel gegen Bayern: Felix Wiedwald
Ist bereit für das Spiel gegen Bayern: Felix Wiedwald
Anzeige

Viktor Skripnik hat Felix Wiedwald in dieser Saison aus dem Tor genommen und dafür Jaroslav Drobny zur Nummer eins gemacht. Nun beschwert sich Wiedwald über seinen Ex-Trainer.

Es ist bereits der dritte Torwartwechsel in dieser Saison bei Werder Bremen! Nach der Drei-Spiele-Sperre von Jaroslav Drobny nach dem Tritt gegen Marco Reus am Wochenende im Spiel gegen Borussia Dortmund, kehrt Felix Wiedwald wieder einmal ins Tor der Grün-Weißen zurück.

Anzeige

Nach Rüpel-Foul: Lange Sperre für Drobny

Das erste Mal hatte Wiedwald seinen Platz zwischen den Pfosten schon früh in der Saison verloren. Sein damaliger Trainer Viktor Skripnik nahm ihn nach schwachen Mannschaftsauftritten raus.

Anzeige

"Da wurde ich geopfert, womit ich in dem Moment nicht gerechnet hätte"

Wiedwald gab zu: "Wir sind gleich im Pokal rausgeflogen, haben in München sechs Stück gekriegt, und gegen Augsburg habe ich nicht mein bestes Spiel gemacht".

Wiedwald hofft, dass es nun besser läuft - wenn auch der erste Gegner ausgerechnet der FC Bayern ist. Der Torhüter ist zuversichtlicht: "Wir wissen, wie wir gegen Bayern auftreten müssen und werden das am Samstag auch zeigen", sagte er.

Das sind die Aufreger des 17. Spieltags

Erst einmal ist Wiedwald aber nur der Ersatzmann von Drobny, den Werder-Trainer Alexander Nouri vor dem Start gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende zur klaren Nummer eins machte. Doch der 26-Jährige Wiedwald wittert eine Chance: "Jetzt habe ich die Gelegenheit, es allen zu zeigen. Mit etwas Glück, der entsprechenden Leistung und den passenden Ergebnissen bleibe ich dauerhaft im Tor."