23. Juni 2021 / 22:18 Uhr

Stimmen zum Pokalaus von SV Todesfelde gegen SC Weiche Flensburg

Stimmen zum Pokalaus von SV Todesfelde gegen SC Weiche Flensburg

Finn Hofmann
Lübecker Nachrichten
SV Todesfelde unterliegt SC Weiche Flensburg im Pokalhalbfinale mit 1:2.
SV Todesfelde unterliegt SC Weiche Flensburg im Pokalhalbfinale mit 1:2. © Agentur 54°
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Trotz einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit reichte es für die Todesfelde nicht.

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Sven Tramm (Teamchef SV Todesfelde): "In der ersten Halbzeit waren wir nicht da. Das war eine schlechte Leistung von uns und wir waren zu weit weg von den Gegenspielern. Weiche hat das gut gemacht und verdient geführt. In der zweiten Hälfte haben wir dann wieder unser Gesicht gezeigt. Wir waren drauf und dran noch den Ausgleich zu machen. Klar hatte Weiche dann auch Konterchancen. Nichtsdestotrotz kann man daran sehen, wie sehr Weiche auf Zeit gespielt hat, welchen Stellenwert wir schon haben. Hier fährt keiner hin, um uns einfach wegzuflanken."

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Timo Gothmann (Teammanager SVT): „Der Sieg geht in Ordnung. Am Ende ist es schade, dass wir nicht noch den Ausgleich machen. Dann hat man vielleicht nochmal das Momentum auf seiner Seite.“

SV Todesfelde unterliegt im Pokalhalbfinale knapp mit 1:2 gegen SC Weiche Flensburg. (23.06.2021)

Morten Liebert kommt Torge Paetow zu spät. Zur Galerie
Morten Liebert kommt Torge Paetow zu spät. ©

Thomas Seeliger (Trainer SC Weiche Flensburg): „Erste Halbzeit haben wir richtig guten Fußball gespielt und in allen Belangen Todesfelde dominiert. Wir haben viel zu wenig Tore erzielt. Wir hätten schon einen so hohen Vorsprung herausspielen können, dass sie am Ende nicht nochmal zurück gekommen wären. Auch in der zweiten Hälfte hatten wir gute Chancen. Den Freistoß muss unser Torwart halten, das weiß er selber. Wir haben dann nicht mehr so ruhig gespielt und mussten die eine oder andere Situation überstehen. Da kann auch der eine oder andere reingehen. Insgesamt sind wir verdient weitergekommen. Es war am Ende ein Pokalfight. Da kannst du in so einer Phase nicht alles vom Tor weghalten. Wir haben das erreicht, was wir wollten. Hinten hatten wir mit Paetow und Thomsen heute auch zwei Türme drin, die Morten Liebert gut verteidigt haben. Ich finde es schön, wie es sich hier alles in Todesfelde entwickelt hat mit dem Fan-Zuspruch. Das ist doch das, was dem Fußball in letzter Zeit gefehlt hat.“