21. August 2020 / 16:38 Uhr

Start der Regionalliga am 4. September?

Start der Regionalliga am 4. September?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der Phönixer Luca Aouci gegen Marc-Michael Jech im Test gegen den Eichholzer SV.
Der Phönixer Luca Aouci gegen Marc-Michael Jech im Test gegen den Eichholzer SV. © Agentur 54°
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Hamburger Klubs dürfen wieder trainieren - 1. FC Phönix Lübeck würde am Freitag gegen Altona 93 antreten - Sportchef Golz sieht Saisonstart kritisch

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Kann die Regionalliga wie lauf vorläufigen Planungen vom 4. bis 6. September starten? Die vier Hamburger Vereine Altona 93 und Teutonia 05 sowie die zweiten Mannschaften der Zweitligisten Hamburger SV und FC St. Pauli erhielten von der Stadt eine Ausnahmegenehmigung. Von sofort an dürfen die Mannschaften trotz der Corona-Pandemie in voller Stärke trainieren und Punktspiele bestreiten.

Mehr zum 1. FC Phönix

Norderstedt im Pokalfinale

Die Mannschaft von Eintracht Norderstedt, die zum Hamburger Verband zählt, darf schon seit längerem trainieren. Die Schleswig-Holsteiner spielen noch im Landespokal und bestreiten am Samstag (14.45 Uhr) das Finale gegen den TSV Sasel. In Schleswig-Holstein dürfen seit Mittwoch alle Mannschaften wieder voll trainieren und Testspiele absolvieren.

Phönix - Altona fraglich

Ob für den 1. FC Phönix Lübeck am Wochenende 4. bis 6. September der Regionalliga-Auftakt gegen Altona auf dem Buniamshof steigt, ist weiterhin unklar. Am Samstag berät der Norddeutsche Fußballverband mit Vereinsvertretern. Phönix-Sportchef Frank Salomon hatte Altonas-Sportchef Richard Golz den 4.9. vorgeschlagen, da der Buni am 5. und 6. durch Leichtathletik-Veranstaltungen (Werfertag und Kreismeisterschaften) blockiert ist. „Er sieht den Saisonstart kritisch“, berichtet Salomon.

Bilder: FC Anker Wismar - 1. FC Phönix Lübeck 1:3, 17.07.2020

Mirco Seide kann den Schuss von Michael Saar zum 0:1 parieren. Zur Galerie
Mirco Seide kann den Schuss von Michael Saar zum 0:1 parieren. ©

Amateure in der Warteschleife

Die Ausnahmegenehmigung Hamburgs gilt auch für die Teams der Junioren-Bundesligen aus der Hansestadt. „Für alle anderen Fußball-Mannschaften in Hamburg heißt es als einziges Bundesland in Deutschland trotz intensiver Bemühungen der HFV-Spitze gegenüber den Verantwortlichen der Stadt Hamburg leider weiterhin abwarten und Training nur in zwei Fünfergruppen“, hieß es in der Verbandsmitteilung.