26. September 2018 / 10:07 Uhr

Das Sprunggelenk! FC Bayern bangt um Leon Goretzka

Das Sprunggelenk! FC Bayern bangt um Leon Goretzka

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Spiel gegen den FC Augsburg zog sich Leon Goretzka eine Blessur am Sprunggelenk zu. Wie schlimm die Verletzung wirklich ist, werden weitere Untersuchungen zeigen.
Im Spiel gegen den FC Augsburg zog sich Leon Goretzka eine Blessur am Sprunggelenk zu. Wie schlimm die Verletzung wirklich ist, werden weitere Untersuchungen zeigen. © imago/DeFodi
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Bereits in der Halbzeit war die Partie gegen den FC Augsburg für den Neuzugang beendet, da er aus einem Duell mit Andre Hahn ein "dickes Sprunggelenk" davongetragen hatte. In München ist die Sorge nun groß, dass sich Leon Goretzka schlimmer verletzt haben könnte.

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Sein 120. Bundesligaspiel wird Leon Goretzka in keiner allzu guten Erinnerung behalten. Zum einen musste er beim 1:1 des FC Bayern gegen den FC Augsburg auf der für ihn ungewohnten Linksverteidigerposition auflaufen, zum anderen war die Partie für den 23-Jährigen bereits zur Halbzeit beendet. Allerdings hatte die Auswechslung nichts mit seiner Leistung zu tun, sondern mit einer Verletzung aus der 13. Minute zu tun.

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Der deutsche Nationalspieler zog sich bei einem Foul, das er selbst begangen hatte, eine Blessur zu. Bei der Aktion gegen den Augsburger Andre Hahn knickte Goretzka um. Nachdem der Münchener die Gelbe Karte gesehen hatte, machte er zunächst zwar weiter, musste zur Halbzeit jedoch in der Kabine bleiben. Bayern-Trainer Niko Kovac begründete die Auswechslung nach dem Spiel mit einem "dicken Sprunggelenk", das bei seinem Schützling festgestellt worden war.

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Goretzka mit seiner Leistung nicht zufrieden - Trainer Kovac schon

Damit ist ein Einsatz von Leon Goretzka im nächsten Bundesligaspiel am kommenden Freitag (20.30 Uhr) bei Hertha BSC in Gefahr. Eigentlich wollte Kovac mit David Alaba den etatmäßigen Linksverteidiger schonen und vor Verletzungen schützen, stattdessen erwischte es jedoch einen anderen wichtigen Akteur.

Hier erfährst du, wie Goretzka und dessen Kollegen in der Einzelkritik wegkamen!

Nun muss der kroatische Übungsleiter also um den Neuzugang bangen, dem er einen ordentlichen Auftritt in der ersten Halbzeit attestierte. "Ich fand, dass er es gut gemacht hat", so Kovac. Deutlich kritischer ging Goretzka selbst mit seiner Performance um. "Ich war nicht zufrieden", gab der ehrgeizige Ex-Schalker in seinem Statement zu Protokoll. Auch wenn es klar gewesen sei, dass er nicht den David Alaba machen und eine Flanke mit links nach der anderen reinschlagen könne, hatte er sich trotz der ungewohnten Position gegen Augsburg mehr ausgerechnet.