25. September 2020 / 13:56 Uhr

SPORTBUZZER-Schalte: Ist der „Testballon“ UEFA-Supercup gelungen?

SPORTBUZZER-Schalte: Ist der „Testballon“ UEFA-Supercup gelungen?

Stefan Döring
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Analysieren den Testballon Supercup: SPORTBUZZER-Redakteur Stefan Döring (r.) und Reporter Patrick Strasser.
Analysieren den Testballon Supercup: SPORTBUZZER-Redakteur Stefan Döring (r.) und Reporter Patrick Strasser. © dpa, RND, Montage
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Der FC Bayern hat den Uefa-Supercup gegen den FC Sevilla mit 2:1 gewonnen. Die wichtigere Frage lautet aber: hat der Test mit den Zuschauern funktioniert? SPORTBUZZER-Redakteur Stefan Döring spricht mit Reporter Patrick Strasser über den Titelgewinn des FC Bayern.

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Der "Testballon", wie der UEFA-Supercup vom europäischen Fußball-Verband genannt wurde, ist nicht geplatzt. 15.500 Fans sahen am Donnerstagabend den 2:1-Erfolg des FC Bayern gegen den FC Sevilla - mehr oder weniger die Regeln einhaltend. Vor und im Stadion soll es zeitweise nämlich zu Gedränge und Gruppenbildungen gekommen sein. Dennoch bewertet die UEFA den Test positiv.

Bayern-Reporter Patrick Strasser erklärt im Gespräch mit SPORTBUZZER-Redakteur Stefan Döring, wie der Test mit den Zuschauern beim Uefa-Supercup-Finale abgelaufen ist. Zudem blicken die beiden auf den Siegtorschützen Javi Martinez, der den FC Bayern noch verlassen soll. Und wie ist es eigentlich um die Fitness der Spieler des Rekordmeisters bestellt?

SPORTBUZZER-Schalte: Ist der „Testballon“ Uefa-Supercup gelungen?

Strasser gibt Einblick in die die Begebenheiten in und rund um das Budapester Stadion, die Transferplände des FC Bayern und spricht über einen möglichen Abgang von Martinez. Derweil kündigte die UEFA nach dem umstrittenen Pilotprojekt an, noch in der kommenden Woche eine Entscheidung über künftige Fan-Regularien treffen. Rund um die Auslosung zur Champions League am Donnerstag in Nyon könnte demnach entschieden werden, ob auch in der Königsklasse und in den anstehenden Länderspielen im Oktober wieder Zuschauer Zutritt zu den Stadien bekommen, hieß es am Freitag aus Verbandskreisen. Eine Festlegung müsste das Exekutivkomitee in einer Video-Konferenz treffen.