22. März 2021 / 21:48 Uhr

"Sind immer noch Erster": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden bei 1860 München

"Sind immer noch Erster": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden bei 1860 München

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Nach der 0:1-Niederlage beim TSV 1860 München gingen die Spieler von Dynamo Dresden bitter enttäuscht vom Platz. © Picture Point
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Der Vorsprung auf die Verfolger aus Rostock und Ingolstadt schmilzt: Dynamo Dresden verliert die Auswärtspartie bei 1860 München unglücklich mit 0:1. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

München. Der TSV 1860 München hat in der 3. Fußball-Liga den Erfolgszug von Spitzenreiter Dynamo Dresden gestoppt. Die „Löwen“ gewannen am Montag das intensive und spannende Top-Duell mit 1:0 (0:0). Phillipp Steinhart war der späte Siegtorschütze für die Münchner (86. Minute).

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Dynamo verlor damit nach acht ungeschlagenen Spielen erstmals wieder. Die Tabelle führt Dresden (58 Punkte) vor Rostock (57) und Ingolstadt (57) an. 1860 hat nach dem Sieg auf Rang vier mit 48 Zählern immerhin noch geringe Chancen.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel gegen 60

Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Wir sind natürlich traurig, dass unsere Serie gerissen ist. Die erste Halbzeit war ausgeglichen, jede Mannschaft hatte ihre Phasen. In der zweiten Halbzeit sind wir gefährlicher vor das Tor gekommen. Es war ein Spiel, das man nicht verlieren muss. Kurz bevor das Gegentor fällt, haben wir die beste Chance des Spiels durch Königsdörffer. Da müssen wir das Tor machen. Wenn man seine Chancen aber nicht nutzt, dann muss man wenigstens 0:0 spielen. Das haben wir leider nicht geschafft. Wir haben jetzt in zwei Wochen die Gelegenheit, die Dinge besser zu machen, die wir heute schlecht gemacht haben. Wir sind immer noch Erster. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Wir sind natürlich traurig, dass unsere Serie gerissen ist. Die erste Halbzeit war ausgeglichen, jede Mannschaft hatte ihre Phasen. In der zweiten Halbzeit sind wir gefährlicher vor das Tor gekommen. Es war ein Spiel, das man nicht verlieren muss. Kurz bevor das Gegentor fällt, haben wir die beste Chance des Spiels durch Königsdörffer. Da müssen wir das Tor machen. Wenn man seine Chancen aber nicht nutzt, dann muss man wenigstens 0:0 spielen. Das haben wir leider nicht geschafft. Wir haben jetzt in zwei Wochen die Gelegenheit, die Dinge besser zu machen, die wir heute schlecht gemacht haben. Wir sind immer noch Erster." ©

Schon früh deuteten beide Teams an, dass sie die besten Offensivreihen der 3. Liga besitzen, auch wenn es zunächst torlos in die Halbzeitpause ging. Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, ohne dass sich eine der beiden Mannschaften ein Übergewicht erspielen konnte. dpa