26. September 2021 / 16:31 Uhr

"Sehr wichtiger Sieg für uns": Stimmen zu Dynamo Dresdens 3:0 gegen Bremen

"Sehr wichtiger Sieg für uns": Stimmen zu Dynamo Dresdens 3:0 gegen Bremen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Morris Schröter (li.) und Christoph Daferner (re.) trafen beim 3:0 gegen Bremen jeweils für Dynamo Dresden. © dpa
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Sprung auf Platz sechs: Mit dem Sieg gegen Werder Bremen berfreit sich die SG Dynamo Dresden und kann Aufatmen. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Dresden. Absteiger Werder Bremen hat in der 2. Fußball-Bundesliga den nächsten Rückschlag erlitten. Eine Woche nach der Niederlage im Nordderby gegen den Hamburger SV unterlag das Team von Trainer Markus Anfang am Sonntag bei Aufsteiger SG Dynamo Dresden 0:3 (0:1).

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Dadurch fiel Werder auf den zehnten Tabellenplatz zurück und musste das zuletzt dreimal sieglose Dresden vorbeiziehen lassen. Vor 16 000 Zuschauern erzielten Christoph Daferner (40./66. Minute) und Morris Schröter (75.) die Dynamo-Tore.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Alexander Schmidt (Trainer SG Dynamo Dresden): Für uns war es ein schweres Spiel gegen Werder Bremen, gegen eine der spielstärksten Mannschaften der 2. Liga. Wir mussten von der ersten Minute an eine gute Zweikampfführung an den Tag legen, die Räume verdichten. Wir wussten genau, wenn Werder Bremen ins Spielen kommt, wenn wir ihnen zu viel Luft lassen, wenn wir nicht konsequent sind, nicht gut auf die Ballseite kommen und gut verteidigen, dass wir dann wahrscheinlich nicht als Sieger vom Platz gehen. Das war unsere Chance, mit einer guten Mentalität, Zweikampf-Robustheit und einer guten Konzentration, was die Bremer Spitzen betrifft, dagegen zu halten. Diese Chance hat die Mannschaft sehr gut genutzt. Zur Galerie
Alexander Schmidt (Trainer SG Dynamo Dresden): "Für uns war es ein schweres Spiel gegen Werder Bremen, gegen eine der spielstärksten Mannschaften der 2. Liga. Wir mussten von der ersten Minute an eine gute Zweikampfführung an den Tag legen, die Räume verdichten. Wir wussten genau, wenn Werder Bremen ins Spielen kommt, wenn wir ihnen zu viel Luft lassen, wenn wir nicht konsequent sind, nicht gut auf die Ballseite kommen und gut verteidigen, dass wir dann wahrscheinlich nicht als Sieger vom Platz gehen. Das war unsere Chance, mit einer guten Mentalität, Zweikampf-Robustheit und einer guten Konzentration, was die Bremer Spitzen betrifft, dagegen zu halten. Diese Chance hat die Mannschaft sehr gut genutzt." ©

In einer chancenarmen ersten Halbzeit war Werder zwar die Mannschaft mit deutlich mehr Ballbesitz, aber ohne gefährliche Abschlüsse. In der 40. Minute konterte Dynamo, Ransford-Yeboah Königsdörffer schlenzte den Ball an die Latte und Daferner staubte ab. In der Folge veränderte sich das Bild nicht. Werder kontrollierte das Spiel, Dresden machte das Tor.