16. Juli 2020 / 16:22 Uhr

Beerbt Sebastian Vettel Sergio Perez bei Racing Point? Mexikaner bleibt vage: "Sehen, was passiert"

Beerbt Sebastian Vettel Sergio Perez bei Racing Point? Mexikaner bleibt vage: "Sehen, was passiert"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Beerbt Sebastian Vettel Sergio Perez bei Racing Point, das im kommenden Jahr zu Aston Martin wird? Das bleibt offen.
Beerbt Sebastian Vettel Sergio Perez bei Racing Point, das im kommenden Jahr zu Aston Martin wird? Das bleibt offen. © imago images/Motorsport Images/HochZwei
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Die Spekulationen über die Zukunft von Sebastian Vettel reißen nicht ab. Heißestes Gerücht: der viermalige Weltmeister soll bei Racing Point ganz oben auf der Liste stehen, das im kommenden Jahr als Aston Martin an den Start geht. Dort soll er Sergio Perez ersetzen. Der Mexikaner verweist auf seinen laufenden Vertrag - berichtet aber auch über ein Interesse anderer Teams an seinen Diensten.

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Sergio Perez hat in der Diskussion um sein mögliches vorzeitiges Formel-1-Aus bei Racing Point, um den Platz für Sebastian Vettel freizumachen, auf seinen Vertrag bis Ende 2022 verwiesen. Der 30 Jahre alte Mexikaner legte sich allerdings am Donnerstag bei der Pressekonferenz vor dem Großen Preis von Ungarn nicht fest, ob er garantiert im kommenden Jahr auch für das Nachfolge-Team Aston Martin fahren wird.

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"Soweit ich weiß, habe ich einen Vertrag", betonte Perez gleich mehrfach. Die Antworten auf diese Frage werde die Zeit zeigen. "Wir sehen, was in den kommenden Wochen passiert", sagte Perez. Er berichtete auch davon, dass ein Team nach dem Aufkommen der Vettel-Gerüchte bereits auf ihn zugekommen sei.

Es wird angenommen, dass er eine Klausel in seinem Vertrag hat, dank der Racing Point die Zusammenarbeit gegen ein ordentliches Trennungsgeld vorzeitig beenden kann. Stichtag soll Medienberichten zufolge der 31. Juli sein. Aston Martin hat als Werksteam von der kommenden Saison an große Ziele und scheint Vettels letzte Option zu sein, seine Karriere nicht zwangsläufig unterbrechen oder gar beenden zu müssen. Bei Ferrari hat er nach dieser Saison mit 33 Jahren keine Zukunft mehr. "Er hat viel erreicht in dem Sport. Er ist natürlich ein guter Name für ein Team", meinte Perez über Vettel.

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Gar keine Zweifel wollte Lance Stroll aufkommen lassen, wer im Fall der Fälle den Rennstall zu verlassen hat. Der 21 Jahre Kanadier, der sportlich an die Leistungen von Perez bisher nicht herankam, ist Sohn des milliardenschweren Teammitbesitzers Lawrence Stroll. "Ich bin entschlossen, hierzubleiben", sagte Lance Stroll.