22. August 2022 / 15:30 Uhr

Offiziell: Karlsruher SC verlängert Vertrag mit Geschäftsführer Kreuzer – "Kontinuität im sportlichen Bereich"

Offiziell: Karlsruher SC verlängert Vertrag mit Geschäftsführer Kreuzer – "Kontinuität im sportlichen Bereich"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Oliver Kreuzer bleibt dem Karlsruher SC als Geschäftsführer erhalten.
Oliver Kreuzer bleibt dem Karlsruher SC als Geschäftsführer erhalten. © IMAGO/Jan Huebner (Montage)
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Zweitligist Karlsruher SC hat den Vertrag mit Sport-Geschäftsführer Oliver Kreuzer verlängert. Das gab der Klub am Montagnachmittag bekannt. Das neue Arbeitspapier des 56-Jährigen ist bis 2025 gültig.

Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim Karlsruher SC bis 30. Juni 2025 verlängert. Das teilte der Klub am Montag mit und erklärte, damit für "Kontinuität im sportlichen Bereich" sorgen zu wollen. Kreuzer will den Kader des Zweitligisten in der laufenden Transferperiode indes gerne noch verkleinern.

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"Mit dem Wiederaufstieg 2019 und dem dreimaligen Klassenerhalt seitdem haben wir in den letzten vier Jahren unsere sportlichen Ziele erreicht", sagte Kreuzer in einer Mitteilung des Klubs vom Montag. "Gleichzeitig entwickeln wir auch den sportlichen Bereich des KSC personell und infrastrukturell kontinuierlich weiter, um so weiter konkurrenzfähig zu bleiben und die Basis für eine erfolgreiche Zukunft zu legen." Kreuzer war bereits von 2011 bis 2013 Sportdirektor der Badener und ist nach Stationen beim Hamburger SV und dem TSV 1860 München im Dezember 2016 zu ihnen zurückgekehrt.

Die aktuelle Profimannschaft des KSC will Kreuzer bis zum Ende der Wechselfrist noch etwas umbauen. "Unser Kader umfasst derzeit 31 Spieler. Wir würden daher gerne noch ein, zwei Spieler abgeben", sagte der 56-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. "Luca Bolay, Felix Irorere und Kilian Jakob gehören zu den Kandidaten, die dafür in Betracht kommen. Wenn ein anderer Spieler auf uns zukommt, der seiner Meinung nach zu wenig Einsatzzeit hat, sind wir sicherlich auch gesprächsbereit. Wenn alle Spieler fit sind, sind wir gerade in der Innenverteidigung etwas überbesetzt."

Wegen zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle hatte der KSC im Laufe des Sommers defensiv nochmal nachgelegt und unter anderen Florian Ballas von Erzgebirge Aue und Stephan Ambrosius vom Hamburger SV geholt. Sobald die angeschlagenen Christoph Kobald und Daniel O'Shaughnessy wieder einsatzbereit sind, spitzt sich der Kampf um die Plätze in der Abwehr aber wieder zu. "Zugänge sind nach derzeitigem Stand keine mehr geplant", sagte Kreuzer weiter.

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