16. Dezember 2019 / 15:40 Uhr

Oberkrämer ist Herbstmeister - Liebenwalde erlebt Debakel

Oberkrämer ist Herbstmeister - Liebenwalde erlebt Debakel

Matthias Schütt
Märkische Allgemeine Zeitung
Kein Happy End. Die Gastgeber aus Friedrichsthal (vorne) verloren das Heimspiel zum Abschluss der Hinrunde mit 2:6 gegen Leegebruch.
Kein Happy End. Die Gastgeber aus Friedrichsthal (vorne) verloren das Heimspiel zum Abschluss der Hinrunde mit 2:6 gegen Leegebruch. © Robert Roeske
Anzeige

Kreisoberliga Oberhavel/Barnim: Der 15. Spieltag in der Zusammenfassung.

Anzeige
Anzeige

SV Oberkrämer – SG Storkow 7:1 (1:1). Tore: 0:1 Krause (17.,FE), 1:1 Jelitto (32.), 2:1 Hauck (53.), 3:1 Hauck (64.), 4:1 Soleil (70.), 5:1 Soleil (78.), 6:1 Ostendorf (81.), 7:1 Grasmann (90.). Zuschauer: 70. Der frühe Gegentreffer zum 0:1 war erst das Startsignal für die Hausherren „Wir haben uns gegen einen tief stehenden Gegner schwer getan“, resümierte Oberkrämer-Trainer Thomas Czerwionka. Die Gastgeber drehten vor allem nach Wiederanpfiff auf und schossen einen souveränen Heimsieg heraus. Dadurch machte der SVO die Herbstmeisterschaft perfekt. „Das ist eine schöne Momentaufnahme“, so Czerwionka.

SV Friedrichsthal – Blau-Weiß Leegebruch 2:6 (1:4). Tore: 0:1 Guggenberger (9.), 1:1 Heinrich (31.), 1:2 Guggenberger (35.,FE), 1:3 Matzat (37.), 1:4 Plorin (40.), 1:5 Plorin (50.), 1:5 Quirin (84.), 2:6 Rudolph (84.). Gelb-Rote Karte: SV Friedrichsthal (38.) Zuschauer: 35. „Wir hatten am Ende leichtes Spiel“, resümierte Leegebruch-Trainer Eberhard Janotta. Dessen Team profitierte vor allem von einem Platzverweis gegen die Gastgeber aus Friedrichsthal nach 38 Minuten.

In Bildern: Blau-Weiß Leegebruch siegt mit 6:2 beim SV Friedrichsthal.

Blau-Weiß Leegebruch (blaue Trikots) siegt am 15. Kreisoberliga-Spieltag mit 6:2 beim SV Friedrichsthal. Thomas Guggenberger (9., 35.) und Jan Plorin (40., 50.) trafen für die Gäste vor 35 Zuschauern doppelt. Zur Galerie
Blau-Weiß Leegebruch (blaue Trikots) siegt am 15. Kreisoberliga-Spieltag mit 6:2 beim SV Friedrichsthal. Thomas Guggenberger (9., 35.) und Jan Plorin (40., 50.) trafen für die Gäste vor 35 Zuschauern doppelt. © Robert Roeske

TuS Sachsenhausen II – Finowfurt 7:2 (5:0). Tore: 1:0 Wolter (9.), 2:0 Beutke (23.), 3:0 Beutke (25.), 4:0 Wolter (27.), 5:0 Beutke (42.), 6:0 Wolter (64.), 7:0 Freitag (69.,ET), 7:1 Rohrbeck (74.), 7:2 Hilbig (77.). Zuschauer: 41. Ohne große Probleme setzte sich die Brandenburgliga-Reserve von TuS gegen überforderte Finowfurter durch. „Der Sieg war auch so in der Höhe verdient“, resümierte TuS II-Trainer Philipp Holzhauer, der sich am Ende aber über die zwei Gegentore ärgerte: „Das sind die Wermutstropfen der Partie. Das hätte nicht sein müssen.“

SV Rüdnitz/Lobetal – Rot-Weiß Schönow 0:5 (0:3). Tore: 0:1 Krüger (19.), 0:2 Lang (35.), 0:3 Richter (45.,FE), 0:4 Richter (55.), 0:5 Krüger (57.). Zuschauer: 57. Die „Rot-Weißen“ von Trainer Tobias Robel feierten im Barnim-Derby aufgrund einer starken ersten Halbzeit drei Punkte auf dem gegnerischen Platz.

FC Kremmen – Grün-Weiß Bergfelde 0:2 (0:0). Tore: 0:1 Zeinert (59.), 0:2 Fiedler (87.). Gelb-Rote Karte: Marko Reiter (65.). Zuschauer: 24. Die Aufholjagd vom FC Kremmen ist vorerst gestoppt. Nach zuletzt vier Partien ohne Niederlage kassierte der Tabellenvorletzte wieder eine Pleite, die aus Sicht von FCK-Trainer Nils Hildebrandt „aufgrund der ersten Halbzeit vollkommen verdient“ ist.

In Bildern: Das sind die wichtigsten Winter-Transfers Brandenburgs 2019/20.

Die Sportbuzzer-Wechselbörse Zur Galerie
Die Sportbuzzer-Wechselbörse ©

Grün-Weiss Ahrensfelde II – FV Liebenwalde 15:0 (6:0). Tore: 1:0 Colaki (9.), 2:0 Colaki (18.), 3:0 Colaki (20.), 4:0 Riegel (23.), 5:0 Hecker (43.), 6:0 Richard (45.+1), 7:0 Sakawitsch (53.), 8:0 Colaki (55.), 9:0 Colaki (58.), 10:0 Grzyb (59.), 11:0 Sakawitsch (62.), 12.0 Colaki (67.), 13:0 Gliese (80.), 14:0 Gliese (81.), 15:0 Colaki (89.). Zuschauer: 15. So viele Zuschauer wie sich zu der Partie einfanden, so viele Treffer gab es am Ende zu sehen. „So etwas habe ich selbst auch noch nicht erlebt“, sagte Ahrensfelde II-Coach Daniel Lüß nach dem Schützenfest. „Wir sind früh drauf gegangen, haben uns den Ball erobert und immer wieder die Abschlüsse gesucht.“

SG Mildenberg – Einheit Zepernick 1:4 (1:1). Tore: 0:1 Knappe (5.,FE), 1:1 Hadizada (27.), 1:2 Liebenthal (65.), 1:3 Schulz (72.), 1:4 Kain (87.). Zuschauer: 75. Aufgrund einer Leistungssteigerung nach Wiederanpfiff gewannen die Zepernicker in Mildenberg, „wo der Gegner uns in Halbzeit eins an die Wand spielte“, zollte Zepernick-Coach Dirk Opitz den Gastgebern Respekt.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Sport aus Brandenburg
Sport aus aller Welt