20. Oktober 2019 / 18:09 Uhr

"Kriegen keine Tore geschenkt": Die Stimmen zur Partie Hannover 96 gegen VfL Osnabrück

"Kriegen keine Tore geschenkt": Die Stimmen zur Partie Hannover 96 gegen VfL Osnabrück

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
96-Trainer Mirko Slomka (links) und Spieler Marc Stendera besprechen sich nach Spielende.
96-Trainer Mirko Slomka (links) und Spieler Marc Stendera besprechen sich nach Spielende. © imago images/Nordphoto
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Während die Gäste aus Osnabrück zufrieden mit der Punkteteilung in der HDI-Arena sind, werden die Roten ihren Ansprüchen nicht gerecht. Während Hendrik Weydandt mehr Abschlüsse fordert, will Marc Stendera Lösungen für Mannschaften, die sich hinten reinstellen.

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Gut gespielt, aber nicht belohnt: Das war der Konsens, der nach dem Spiel von Hannover 96 gegen den Aufsteiger VfL Osnabrück aus den Reihen der Roten zu hören war. Aber auch: "Der Punkt ist zu wenig für unsere Ansprüche als Mannschaft", wie Mittelfeldmann Marc Stendera konstatierte.

Was der Mittelfeldmann neben Edgar Prib und Hendrik Weydandt außerdem zu sagen hatte und wie die beiden Cheftrainer die Punkteteilung bewerten, lest ihr in unserer Galerie:

Hendrik Weydandt: Bitter, was soll man zu einem Pfostentreffer sagen? Zu genau gezielt vielleicht. Uns fehlt das, mal ein Tor zu erzwingen. Wir hatten viele unübersichtliche Aktionen, in denen der Ball Ping-Pong gespielt wurde, du einfach mal die Picke reinhalten muss. Es war nervenaufreibend und kräfteaufreibend, aber das ist eigentlich mein Ding.  Ich war vielleicht dann mit den Kräften ein bisschen am Ende, weil Zweikämpfe kräfteraubender sind als Sprints. In den letzten Spielen haben wir es nicht einmal versucht, haben die Bälle eher nach hinten gespielt. Ich finde es besser, dass wir Flanken mit Risiko spielen. Für mich als Stürmer ist das der bessere Weg und war auch verlangt vom Trainer. Zur Galerie
Hendrik Weydandt: "Bitter, was soll man zu einem Pfostentreffer sagen? Zu genau gezielt vielleicht. Uns fehlt das, mal ein Tor zu erzwingen. Wir hatten viele unübersichtliche Aktionen, in denen der Ball Ping-Pong gespielt wurde, du einfach mal die Picke reinhalten muss. Es war nervenaufreibend und kräfteaufreibend, aber das ist eigentlich mein Ding.  Ich war vielleicht dann mit den Kräften ein bisschen am Ende, weil Zweikämpfe kräfteraubender sind als Sprints. In den letzten Spielen haben wir es nicht einmal versucht, haben die Bälle eher nach hinten gespielt. Ich finde es besser, dass wir Flanken mit Risiko spielen. Für mich als Stürmer ist das der bessere Weg und war auch verlangt vom Trainer." ©
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