12. Oktober 2020 / 19:42 Uhr

Kreispokal Oberhavel/Barnim: Ein Ticket für das Achtelfinale ist noch zu vergeben

Kreispokal Oberhavel/Barnim: Ein Ticket für das Achtelfinale ist noch zu vergeben

Matthias Schütt
Märkische Allgemeine Zeitung
Auslosung,Kreispokal
Das Achtelfinale im laufenden Kreispokalwettbewerb wird erst ausgelost, wenn das Teilnehmerfeld komplettiert ist. Eine Partie aus Runde drei ist noch offen. © Matthias Schütt
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Kreispokal Oberhavel/Barnim: Am Wochenende fand die dritte Runde des Wettbewerbs statt. Lediglich das Duell zwischen Klein-Mutz/Zehdenick II und Einheit Zepernick ist noch offen. Erst wenn das Teilnehmerfeld komplett ist, wird ausgelost.

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„Es ist alles zu meiner Zufriedenheit abgelaufen“, sagt Bernd Jünemann, Pokalverantwortlicher im Fußballkreis Oberhavel/Barnim, zur Durchführung der 3. Cup-Runde am vergangenen Wochenende. Auf dem Plan standen 15 Duelle, die allesamt durchgeführt werden konnten. Einzig die 16. Mannschaft im Achtelfinale fehlt noch. Denn lediglich die Partie zwischen Klein-Mutz/Zehdenick aus der 2. Kreisklasse Nord und Einheit Zepernick, dem amtierenden Kreispokalsieger aus der Landesklasse Nord, findet erst Ende November statt, da die Zepernicker am vergangenen Wochenende noch Verpflichtungen im Landespokal hatten.

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„Wir werden mit der Auslosung des Achtelfinales aber warten, bis alle Teilnehmer endgültig feststehen“, so Jünemann. Laut FK-Rahmenterminkalender findet das Achtelfinale am Wochenende des 6./7. Februars 2021 statt. Egal wann gelost wird, im Topf dabei ist dann der Kreisoberliga-Aufsteiger Häsener SV, der das Landesklasseteam von den Falkenthaler Füchsen auf heimischen Geläuf mit 2:0 aus dem Pokal warf. „Ein toller Erfolg“, sagte Bastian Peschel, Trainer der Häsener.

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Mit dem 1. SV Oberkrämer musste ein weiterer Landesklasse-Vertreter aus Oberhavel vorzeitig die Segel streichen. Trotz einer zwischenzeitlichen 3:0-und 4:1-Führung verlor Oberkrämer am Ende auswärts gegen den Kreisoberligisten FSV Bernau II im Elfmeterschießen noch mit 12:13. „Auch einen Tag nach dem Spiel sind wir noch etwas sprachlos“, gab SVO-Co-Trainer Marco Geppert zu. „Es bleibt aber nicht lange Zeit, die Niederlage zu verdauen. Am Freitag spielen wir schon in der Liga gegen Zepernick.“

Zehn Treffer fallen in Altlüdersdorf, aber nicht für den Gastgeber

Die torreichste Partie nach 90 Minuten war dagegen in Altlüdersdorf, wo die SVA-Brandenburgliga-Reserve mit 0:10 gegen den Kreisligisten FSV Germendorf verlor, zu sehen. Nun heißt es für die 15 Teams, die im Achtelfinale des Kreispokals stehen, zu warten, ehe die nächsten Gegner gelost werden.