17. September 2017 / 20:49 Uhr

Henning: Wir müssen jetzt den Bann brechen

Henning: Wir müssen jetzt den Bann brechen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bryan Henning will mit seinem Team gegen Zwickau den Heimfluch besiegen.
Bryan Henning will mit seinem Team gegen Zwickau den Heimfluch besiegen. © Dietmar Lilienthal
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Hansa-Mittelfeldspieler wittert gegen Zwickau die nächste Chance

Wieder kein Heimsieg, enttäuscht?

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Bryan Henning: Es war kein schlechtes Spiel von uns. Die Bremer haben sich defensiv in eine Fünferkette fallenlassen. Es war sehr schwer, da durchzubrechen. Wir hatten ein paar Chancen, wenn auch nicht die hundertprozentigen.

Was fehlt, sind zündende Ideen.

Die Bremer standen sehr kompakt zu neunt hinten, haben sich nur auf die Defensive konzentriert. Da ist es schwer, vorn kreativ zu werden.

Und deshalb haben Sie es einmal aus der Distanz mit der Brechstange versucht?

Die Entfernung liegt mir ja. Ich dachte mir, da ist der Torhüter vielleicht überrascht, er hat aber überragend gehalten.


Welches Rezept wollen Sie denn finden, wenn sich wieder eine Mannschaft hinten reinstellt?

Vielleicht fehlt das letzte Glück, zu Hause einen Sieg zu holen. Dann gehen solche Schüsse wie von Selcuk (Alibaz/d.Red) oder Soufi (Soufian Benyamina) auch rein. Wir müssen jetzt den Bann brechen, dann wird das schon. Gegen Zwickau haben wir am Dienstag die nächste Chance.

Werden Heimspiele allmählich zur Last?

Ich denke nicht. Ich finde, wir spielen sehr gut zu Hause. Wirhaben einfach Pech. Man darf nur nicht dran denken, muss weiter Gas geben und sich im letzten Drittel noch mehr zutrauen.

Aufgezeichnet: Kai Rehberg