18. Dezember 2017 / 11:28 Uhr

96-Spieler Julian Korb: Die ungewöhnliche Geschichte hinter seinem Tor gegen Leverkusen

96-Spieler Julian Korb: Die ungewöhnliche Geschichte hinter seinem Tor gegen Leverkusen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Matthias Ostrzolek und Iver Fossum gratulieren Julian Korb zu seinem Tor.
Matthias Ostrzolek und Iver Fossum gratulieren Julian Korb zu seinem Tor. © Maike Lobback (Team zur Nieden)
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Gegen Bayer 04 Leverkusen schoss 96-Profi sein erst zweites Bundesligator geschossen. Bei seinem ersten Treffer stand er noch in Diensten von Borussia Mönchengladbach. An jenem Tag waren allerdings zwei heutige "Rote" mit von der Partie.

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Julian Korb ist nicht wirklich als Torjäger bekannt. Das immens wichtige Tor zum 4:4-Ausgleich für Hannover 96 in der 83. Minute gegen Bayer 04 Leverkusen war sein erst zweites Bundesliga-Tor überhaupt – im 92. Einsatz.

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Dabei gibt es eine durchaus interessante Verbindung zu seinem ersten Treffer. Diesen schoss Korb vor etwas mehr als zwei Jahren im Trikot von Borussia Mönchengladbach am 10. Spieltag der Saison 2015/16. Und handelte sich ebenfalls um ein wichtiges Tor: Der Treffer zum 3:1 in der 84. Minute war gleichbedeutend mit der Vorentscheidung und einem hart umkämpften Heimdreier der „Fohlen“ gegen Schalke 04. Trainer der „Königsblauen“ in jener Partie: Der heutige 96-Coach André Breitenreiter.

Die Roten in Noten: Die Einzelkritik zum Spiel Hannover 96 gegen Bayer 04 Leverkusen

<b>Philipp Tschauner:</b> Einige seiner langen Bälle fanden nicht immer den eigenen Mann. Beim 1:2 durch Mehmedi sah er schlecht aus, weil der Ball in der kurzen Ecke einschlug. Bei den anderen Gegentreffern ohne Chance. Note: 3,5  Zur Galerie
Philipp Tschauner: Einige seiner langen Bälle fanden nicht immer den eigenen Mann. Beim 1:2 durch Mehmedi sah er schlecht aus, weil der Ball in der kurzen Ecke einschlug. Bei den anderen Gegentreffern ohne Chance. Note: 3,5  ©
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Eingeleitet wurde das Korb-Tor damals übrigens ausgerechnet von Lars Stindl, der mustergültig den Vorlagengeber Raffael in Szene setzte. Stindl war zu diesem Zeitpunkt gerade von Hannover nach Gladbach gewechselt – ein Weg, den Korb zwei Jahre später in umgekehrter Richtung einschlagen soltle.