04. Dezember 2020 / 10:43 Uhr

Hoffenheim, Leverkusen, Eindhoven & Co.: Diese 19 Teams sind sicher in der Europa-League-Zwischenrunde dabei

Hoffenheim, Leverkusen, Eindhoven & Co.: Diese 19 Teams sind sicher in der Europa-League-Zwischenrunde dabei

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Viele Entscheidungen in der Europa League sind schon gefallen.
Viele Entscheidungen in der Europa League sind schon gefallen. © Getty Images/imago images/ZUMA Wire/PanoramiC (Montage)
Anzeige

In der Europa League sind nach fünf Spieltagen in vielen Gruppen bereits die wichtigsten Entscheidungen gefallen. Zahlreiche Teilnehmer am Sechzehntelfinal stehen schon fest. Darunter auch Bayer Leverkusen und die TSG Hoffenheim - sowie ein Absteiger aus der Champions League.

Anzeige

Die Zwischenrunde in der Europa League nimmt nach dem fünften Spieltag in der Gruppenphase immer weitere Formen an. Nach den Spielen am Donnerstagabend stehen 19 Mannschaften bereits fest, die im kommenden Jahr im Sechszehntelfinale an den Start gehen werden. Darunter sind auch die beiden Bundesliga-Vertreter TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen. Insgesamt kommen in der Europa League 24 Teams weiter, hinzu kommen dann die acht Absteiger aus der Champions League.

Anzeige

Auch mehrere deutsche Legionäre können sich über das Überwintern in der Europa League freuen. Die PSV Eindhoven hat durch den 1:0-Sieg beim FC Granada mindestens den zweiten Platz in der Gruppe E sicher. Mario Götze, Philipp Max und Trainer Roger Schmidt können also für die Zwischenrunde planen. Auch die beiden Portugal-Legionäre Julian Weigl und Luca Waldschmidt haben ihren Platz sicher. In der Gruppe D geht es für Benfica Lissabon aber noch um den Gruppensieg.

Mehr vom SPORTBUZZER

Diesen sicher hat bereits die TSG Hoffenheim. Ein 0:0 bei Roter Stern Belgrad reichte am Donnerstagabend. Bayer Leverkusen hingegen hat sich ein echtes Endspiel erarbeitet. Am kommenden Donnerstag kann die Mannschaft von Peter Bosz gegen Slavia Prag die beste Ausgangsposition für die Zwischenrunde schaffen und als Erster in die nächste Runde gehen. Zittern müssen hingegen etwa noch die Young Boys Bern, Molde FK, oder der Wolfsberger AC. Die Österreicher würden aktuell als Zweiter in der Gruppe K sogar Feyenoord Rotterdam rauswerfen.

Richtig eng ist es noch in der Gruppe F mit dem SSC Neapel, Real Sociedad San Sebastian und dem AZ Alkmaar. Zwischen Platz eins und Platz drei liegen nur zwei Punkte. HNK Rijeka ist abgeschlagen Letzter mit nur einem Zähler. Spannend: Alkmaar spielt gegen Rijeka und könnte davon profitieren, dass sich Neapel und San Sebastian gegenseitig die Punkte wegnehmen. Eines dieser beiden Teams würde bei einem AZ-Sieg ausscheiden. Nach dem Abschluss der Vorrunde am kommenden Donnerstag wird am 14. Dezember später das Sechzehntelfinale ausgelost.

Die qualifizierten Teams im Überblick:

AS Rom - Gruppe A

FC Arsenal - Gruppe B

Slavia Prag - Gruppe C

Bayer Leverkusen - Gruppe C

Benfica Lissabon - Gruppe D

Glasgow Rangers - Gruppe D

FC Granada - Gruppe E

PSV Eindhoven - Gruppe E

Leicester City - Gruppe G

Sporting Braga - Gruppe G

Anzeige

OSC Lille - Gruppe H

AC Mailand - Gruppe H

FC Villarreal - Gruppe I

Royal Antwerpen - Gruppe J

Tottenham Hotspur - Gruppe J

Dinamo Zagreb - Gruppe K

TSG Hoffenheim - Gruppe L

Roter Stern Belgrad - Gruppe L

FK Krasnodar - Absteiger aus Champions-League-Gruppe E