21. Oktober 2019 / 10:29 Uhr

Bas Dost von Eintracht Frankfurt: Darum bin ich nicht in sozialen Netzwerken vertreten

Bas Dost von Eintracht Frankfurt: Darum bin ich nicht in sozialen Netzwerken vertreten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Gegen Bayer Leverkusen traf Bas Dost zum 3:0-Endstand.
Gegen Bayer Leverkusen traf Bas Dost zum 3:0-Endstand. © imago images/Sven Simon
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Die meisten Profifußballer nutzen die sozialen Netzwerke gerne, um sich zu präsentieren, die eigene Meinung mitzuteilen oder den Fans gar private Schnappschüsse zu präsentieren. Eintracht Frankfurts Angreifer Bas Dost lehnt Facebook, Twitter, Instagram und Co. jedoch ab, wie er jetzt in einem Interview verrät.

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Eintracht Frankfurts Angreifer Bas Dost hält nicht viel von Auftritten in den sozialen Netzwerken. „Ich bin Fußballer, mehr nicht. Ich bin kein Politiker, die Leute erwarten Tore von mir. Das muss ich machen. Was ich in meiner Freizeit mache, geht sie nichts an. Deshalb bin ich nicht in sozialen Medien vertreten“, sagte der 30 Jahre alte Niederländer in einem Interview des Fachmagazins Kicker.

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Auf die Frage in Bezug auf den zuletzt diskutierten Militärgruß einiger türkischer Nationalspieler, ob nicht auch Fußballer eine politische Verantwortung hätten, antwortete Dost: „Ich habe dazu nicht so viel zu sagen, das passt einfach nicht zu mir. Ich kann niemandem erklären, wie Politik funktioniert, weil ich das nicht studiert habe. Jeder sollte in den Spiegel gucken und schauen, ob er selbst alles richtig gemacht hat.“

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Dost: "Vielleicht gehöre ich nicht in diese Zeit..."

Der Stürmer des hessischen Bundesligisten, der beim 3:0 gegen Bayer Leverkusen sein drittes Tor im fünften Ligaspiel nach seinem Wechsel von Sporting Lissabon erzielt hatte, ergänzte: „Bei Instagram und den anderen sozialen Netzwerken sieht jeder alles schnell, die Welt ist ganz anders. Vielleicht gehöre ich nicht in diese Zeit, eigentlich hätte ich vor 40 Jahren leben müssen.“

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