16. März 2020 / 14:52 Uhr

Dynamo Dresdens Schmidt fühlt sich in Corona-Krise „wie in einem Film“

Dynamo Dresdens Schmidt fühlt sich in Corona-Krise „wie in einem Film“

dpa
Sascha Horvath, Patrick Schmidt und Kevin Broll (v. l.) gingen zusammen joggen.
Individuelles Training bei der SG Dynamo Dresden: Sascha Horvath, Patrick Schmidt und Kevin Broll (v. l.) gingen zusammen joggen. © Jochen Leimert
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Die Fußballspieler der SG Dynamo Dresden trainieren individuell. Stürmer Patrick Schmidt machen die Entwicklungen des Coronavirus sprachlos.

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Dresden (dpa) - Fußball-Profi Patrick Schmidt von Zweitligist Dynamo Dresden haben die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie völlig überraschend getroffen. „Allein die Entwicklungen in den letzten 48 Stunden vor dem vergangenen Wochenende haben mich schon etwas sprachlos gemacht. Es läuft alles wie in einem Film ab, in dem man sich allerdings selbst befindet“, sagte Schmidt in einem Interview auf der Club-Website. Der Stürmer ist von Ligakonkurrent 1. FC Heidenheim bis zum Saisonende nach Dresden ausgeliehen.

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Die Dynamo-Profis trainieren bis Dienstag individuell. Schmidt absolvierte über das Wochenende Läufe und Krafttraining. Ansonsten war viel Zeit für andere Dinge. „Ich bin nicht der, der sich vor eine Spielkonsole setzen kann und damit seine Zeit vertreibt. Bei mir sind es eben die Klassiker, wie Netflix schauen oder etwas lesen“, sagte der 26-Jährige.