18. September 2020 / 21:08 Uhr

Dynamo Dresden bezwingt Lautern: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden bezwingt Lautern: Das sagen Spieler und Trainer

Caroline Grossmann und Stefan Schramm
Dresdner Neueste Nachrichten
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Erleichterung nach dem Abpfiff: Die SG Dynamo Dresden gewinnt nach langer Unterzahl mit 1:0 bei Kaiserslautern. © Picture Point
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Hart gekämpft und drei Punkte im Gepäck: Dynamo Dresden gewinnt das Auftaktspiel beim 1. FC Kaiserslautern. Wir haben nach dem Abpfiff erste Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Kaiserslautern. Die SG Dynamo Dresden hat zum Auftakt der 3. Fußball-Liga gleich seine Rolle als Aufstiegsfavorit untermauert. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski setzte sich im Freitagabendspiel mit 1:0 (1:0) beim 1. FC Kaiserslautern durch.

Vor 4150 Zuschauern im Fritz-Walter Stadion erzielte Kapitän Sebastian Mai das einzige Tor mit einem Kopfball-Abstauber in der 18. Minute.

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Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Was für eine Woche. Wir haben heute nicht gut gespielt, aber am Ende gut gekämpft. Wir haben bis zum Platzverweis ein ausgeglichenes Spiel gesehen mit wenig Möglichkeiten auf beiden Seiten. Dann gehen wir in Führung nach einem Standard, geraten dann in Unterzahl. Ab dann war es purer Kampf. Ansonsten war es eine Energieleistung, die uns den Sieg beschert hat. Wir haben unser Herz in die Hand genommen. Am Montag war es hochverdient, diesmal nur über den Kampf, aber auch das ist ein gutes Gefühl, in Unterzahl diese Führung zu verteidigen. Das kann man prima mitnehmen in die nächsten Wochen. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Was für eine Woche. Wir haben heute nicht gut gespielt, aber am Ende gut gekämpft. Wir haben bis zum Platzverweis ein ausgeglichenes Spiel gesehen mit wenig Möglichkeiten auf beiden Seiten. Dann gehen wir in Führung nach einem Standard, geraten dann in Unterzahl. Ab dann war es purer Kampf. Ansonsten war es eine Energieleistung, die uns den Sieg beschert hat. Wir haben unser Herz in die Hand genommen. Am Montag war es hochverdient, diesmal nur über den Kampf, aber auch das ist ein gutes Gefühl, in Unterzahl diese Führung zu verteidigen. Das kann man prima mitnehmen in die nächsten Wochen." © Picture Point

Dabei mussten die Dresdener vier Tage nach dem DFB-Pokalsieg gegen den Hamburger SV eine gute Halbzeit lang mit zehn Profis spielen. dpa