21. September 2020 / 17:22 Uhr

Bergfelder Achtungszeichen im Kellerduell

Bergfelder Achtungszeichen im Kellerduell

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Rene Adam traf für Zühlsdorf zum Anschluss - zu mehr reichte es gegen den SV Friedrichsthal aber nicht. © Robert Roeske
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Kreisoberliga Oberhavel/Barnim: Rot-Weiß Schönow ist weiter ohne Punktverlust. Storkow jetzt Schlusslicht.

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Grün-Weiß Bergfelde – FC Kremmen 7:1 (3:0). Tore: 1:0 Eder (2.), 2:0 Kluge (13.), 3:0 Wenzel (42.), 4:0 Fiedler (47.), 4:1 Kaiser (60.), 5:1 Eder (70.), 6:1 Fekete (84.), 7:1 Sperlich (88.). Die bis dato punktlosen Bergfelder landeten einen fulminanten Befreiungsschlag. „Es war über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte und engagierte Leistung“, sagt Grün-Weiß-Coach Burak Benli hochzufrieden.

SV Friedrichsthal – SG Zühlsdorf 4:2 (2:0). Tore: 1:0, 2:0 Heinrich (5., 33.), 3:0 Conrad (55.), 3:1 Kolasinski (60./ET), 3:2 Adam (67.), 4:2 Fochler (77.). Am Ende ein verdienter Erfolg für die Platzherren. „Den Sieg haben wir aber teuer bezahlt“, hadert SVF-Trainer Steven Rohrlack. Sein Kapitän David Glaub verletzte sich ebenso wie Tobias Haugk-Jungnickel. Friedrichsthal verschoss noch einen Elfmeter. „Nach der Pause mussten wir eine Druckphase überstehen, hätten auch noch einen Elfer gegen uns bekommen können“, so Rohrlack.

In Bildern: SV Friedrichsthal bezwingt Aufsteiger SG Zühlsdorf.

<b>SV Friedrichsthal – SG Zühlsdorf 4:2 (2:0).</b> Tore: 1:0, 2:0 Heinrich (5., 33.), 3:0 Conrad (55.), 3:1 Kolasinski (60./ET), 3:2 Adam (67.), 4:2 Fochler (77.). Zur Galerie
SV Friedrichsthal – SG Zühlsdorf 4:2 (2:0). Tore: 1:0, 2:0 Heinrich (5., 33.), 3:0 Conrad (55.), 3:1 Kolasinski (60./ET), 3:2 Adam (67.), 4:2 Fochler (77.). © Robert Roeske

TuS Sachsenhausen II – Rüdnitz/Lobetal 5:0 (0:0). Tore: 1:0 Eikelmann (47.), 2:0 Boremski (50.), 3:0, 4:0, 5:0 Eikelmann (52., 56., 66.). „Es war das Erfolgserlebnis, das die Mannschaft mal brauchte. Wir haben bis zum Ende Gefahr ausgestrahlt“, freut sich TuS-Trainer Philipp Holzhauer über den Kantersieg, den die Heimelf innerhalb von nicht einmal 20 Minuten eintütete.

FC 98 Hennigsdorf II – FSV Bernau II 3:2 (1:1). Tore: 1:0 Brosius (20.), 1:1 Nehls (40.), 1:2 Karhan (84.), 2:2 Waßmuth (85.), 3:2 Heilmann (87.). „Ich bin richtig zufrieden, wie die Mannschaft zurückgekommen ist“, lobt FC 98-Coach René Hein seine Elf, die in der Schlussphase nach zwei Standards das Spiel auf den Kopf stellte. „Jetzt wissen die Jungs, dass sie in der Kreisoberliga richtig kämpfen müssen.“

Blau-Weiß Leegebruch – Häsener SV 3:2 (1:1). Tore: 0:1 Schütze (29.), 1:1 Zahn (44.), 2:1 Guggenberger (55.), 3:1 Matzat (60.), 3:2 Schütze (76.). „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht“, moniert Leegebruchs Trainer Eberhard Janotta. Sein Team hätte in Führung gehen können, kam nach dem Häsener 1:0 gut zurück. „Man merkt, dass wir nach einer verkorksten Vorbereitung besser in Tritt kommen.“

Die Mannschaft des Tages der Kreisoberliga Oberhavel/Barnim im Überblick.
Die Mannschaft des Tages der Kreisoberliga Oberhavel/Barnim im Überblick. © SPORTBUZZER

SG Storkow – Rot-Weiß Schönow 0:4 (0.3). Tore: 0:1 Knorr (8.), 0:2, 0:3 Roelofs (30., 33.), 0:4 Richter (50.). Der Spitzenreiter legte beim neuen Schlusslicht furios los. „Wir waren kernig, hatten Spielfreude“, sagt Rot-Weiß-Trainer Hendrik Brösel. Nach dem Wechsel wurden die Gastgeber mutiger. Doch Kay Schläfke verpasste in der Nachspielzeit vom Elfmeterpunkt noch den Ehrentreffer.

SG Mildenberg – GW Ahrensfelde II 0:0. Tore: Fehlanzeige. Mit dem Punkt kann SGM-Trainer Ronny Wasielewski leben. „Es war ein Spiel mit wenig Höhepunkten, in dem die beiden Defensivreihen die Oberhand hatten“, berichtet der Mildenberger.