23. Januar 2016 / 21:39 Uhr

3. Bornaer U15 Cup 2016, auch die inoffizielle U15 NOFV Hallenmeisterschaft genannt

3. Bornaer U15 Cup 2016, auch die inoffizielle U15 NOFV Hallenmeisterschaft genannt

Spielbeobachter Osten
SPORTBUZZER-Nutzer
3. Bornaer U15 Cup 2016, auch die inoffizielle U15 NOFV Hallenmeisterschaft genannt USER-BEITRAG
3. Bornaer U15 Cup 2016, auch die inoffizielle U15 NOFV Hallenmeisterschaft genannt © FSDSES
Anzeige

Die U 15 vom FC Erzgebirge Aue sichert den Vizemeistertitel der inoffiziellen U15 NOFV Hallenmeisterschaft.

Anzeige

Heute war die U 15 vom FC Erzgebirge Aue beim 3. Bornaer U15 Cup 2016, auch die inoffizielle U15 NOFV Hallenmeisterschaft genannt,  zu Gast.

Anzeige

Das Teilnehmerfeld war fast ausschließlich mit Nachwuchsleistungszentren gefüllt.

Mit: SV Wehen Wiesbaden, Hallescher FC, Dynamo Dresden , RB Leipzig, Carl Zeiss Jena, Union Berlin, Hertha BSC Berlin, SC Borea Dresden, Chemnitzer FC, Erzgebirge Aue, Rot Weiß Erfurt, FC Magdeburg, Berliner SC und dem Gastgeber des Bornaer SV stand ein 14 Mannschaften starkes Teilnehmerfeld bereit.

Leider konnte der Berliner SC auf Grund der Wetterlage dann doch nicht anreisen und man spielte mit 13 Mannschaften. Es wurde im Turniermodus mit Vorrunde , Viertelfinale , Halbfinale und Finale gespielt. 

Die Trainer von Erzgebirge Aue mussten in der vergangen Trainingswoche aus einer Mannschaft, 2 schlagkräftige Hallenmannschaften machen, denn während das eine Team in Borna spielt, ist das andere zur Futsal Vorrunde in Oelsnitz zu Gast. So reiste Cheftrainer Bernd Deutsch mit einem Team nach Oelsnitz und Trainer Ronny Engelhardt mit dem anderen nach Borna. Und wie sich im Turnierverlauf zeigte, hatten die beiden Trainer für beide Turniere jeweils die richtige Mannschaft im Bus.

Im  Team Borna waren auch 2 alte Bekannte des  Bornaer SV 91 mit an Bord, so kamen auch Marik Mäder und Max Salomon zurück an ihre alte Wirkungsstätte. Mäder wechselte im Sommer 2015 von Borna nach Aue und Salomon spielte bis 2011 beim Bornaer SV, beide freuten sich sehr auf das Turnier.

Während sich Mannschaften wie RB Leipzig, Chemnitzer FC, SC Borea Dresden, Hallescher FC und die Gastgebermannschaft des Bornaer SV schon in der Vorrunde aus dem Turnier verabschieden mussten, ging die Reise für die Jungs von Erzgebirge Aue ins Viertelfinale. 

Im ersten Viertelfinalspiel gegen die SG Dynamo Dresden konnte sich Aue, durch einen schönen Treffer von David Pfeil, mit einem 1:0 Sieg das Ticket ins Halbfinale sichern.

Im Halbfinale hatte man dann den FC Magdeburg als Gegner, von Magdeburg trennte man sich in der Vorrunde mit einem 0:0. Und auch im Halbfinale verlangten sich beide Mannschaften einiges ab und trotzdem reichte die normale Spielzeit nicht für eine Entscheidung. Mit dem Stand von 1:1 ging es ins 9 Meterschießen. 

Aue setzte im 9 Meterschießen auf Robby Golzsch , David Pfeil und Max Salomon. Im Tor des FCE stand Pascal Lang. Golzsch und auch der Magdeburger Schütze verwandelten sicher, doch dieses Mal flatterten Pfeil etwas die Nerven und er verfehlte das Tor nur knapp.

Doch Aues Schlussmann korrigierte durch seine Glanzparade diesen Ausrutscher seines Teamkollegen. Und auch Salomon behielt als letzter Schütze seines FCE die Nerven und verwandelte sicher. Nun musste Aues Torhüter nur noch den Magdeburger 9 Meter halten und Aue stünde im Finale, er macht es, Pascal Lang hält den zweiten von drei neun Metern und Aue steht im Finale des 3. Bornaer U 15 Hallencup 2016. 

Aue zieht durch Herz und Leidenschaft verdient ins Finale ein und trifft dort auf den Ligakonkurrenten und  aktuellen Tabellenführer der Regionalliga (höchste Spielklasse ) Hertha BSC Berlin.

Im Finale musste Aue dann eine 3:1 Niederlage gegen Hertha BSC Berlin hinnehmen. Die Mannschaft um Trainer Engelhardt wurde Vizemeister der inoffiziellen U15 NOFV Hallenmeisterschaft . Aue hat ein super Turnier gespielt und ihren Verein würdig vertreten. Und auch in Oelsnitz konnte sich die U 15 von Erzgebirge Aue für die Futsal Endrunde qualifizieren. Somit fuhren beide Auer Mannschaften mit einer guten Leistung im Gepäck zurück ins Erzgebirge.