22. April 2021 / 15:05 Uhr

Neuer Corona-Ärger in der 2. Liga: Zwei positive Tests bei Würzburg – KSC-Spiel in Gefahr

Neuer Corona-Ärger in der 2. Liga: Zwei positive Tests bei Würzburg – KSC-Spiel in Gefahr

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bei den Würzburger Kickers hat es zwei positive Corona-Tests gegeben.
Bei den Würzburger Kickers hat es zwei positive Corona-Tests gegeben. © IMAGO/Zink
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Die Corona-Sorgen in der 2. Bundesliga reißen nicht ab: Wie der Tabellenletzte am Donnerstag bekannt gab, sind zwei Spieler bei den Würzburger Kickers positiv getestet worden. Das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC steht auf der Kippe.

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Die Zweitliga-Saison wird weiter durch Corona-Sorgen durcheinander gebracht: Wie die Würzburger Kickers am Donnerstagmittag bekannt gaben, wurden bei den turnusmäßigen Corona-Tests zwei Kadermitglieder positiv getestet. Um welche Spieler es sich handelt, gab der Tabellen-18. nicht bekannt. Weitere Tests sollen nun Klarheit über die nächsten Schritte bringen – unter anderem darüber, ob die Partie auswärts beim Karlsruher SC am Freitag (18.30 Uhr, Sky) stattfinden kann.

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Man stehe mit dem zuständigen Gesundheitsamt im Austausch, so die Mitteilung der Würzburger. Die Ergebnisse der neuen PCR-Testreihe werden am Freitagmorgen erwartet. Dann soll über die Austragung der Partie entschieden werden. Die Kickers stehen ohnehin schon kurz vor dem Abstieg: Bei noch zwölf zu vergebenden Punkten beträgt der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz bereits zehn Punkte.

KSC vor Mammut-Restprogramm

Für die Karlsruher wäre ein neuerlicher Ausfall besonders bitter: Die Badener sind gerade erst selbst aus einer 14-tägigen Corona-Quarantäne entlassen worden, nachdem mehrere Spieler positiv getestet worden waren. Drei KSC-Spiele in Düsseldorf, gegen Aue und beim HSV mussten deswegen abgesetzt werden. Die Partien müssen nun nachgeholt werden, was den Spielplan für den Tabellenachten ohnehin schon eng komprimiert. Ein weiteres Nachholspiel würde die Mannschaft von Trainer Christian Eichner vor ein Mammut-Programm in den kommenden Wochen stellen.